In Sachen Gesundheit und Krankheit ticken Frauen und Männer unterschiedlich. Bekanntlich leben Frauen länger, ernähren sich gesünder und gehen öfter zum Arzt als Männer. Die so genannte Gender Medicine ist bemüht, Diagnose- und Behandlungsmethoden auf die feinen Unterschiede abzustimmen.
Je länger ein Mensch an Diabetes erkrankt ist, umso mehr steigt sein Risiko einen Schlaganfall zu erleiden. Schon ab fünf Jahren steigt die Gefahr auf 70 Prozent. Dies ergab eine Studie der Columbia Universität in New York.
Schokolade ist nicht nur ein Stimmungsaufheller. Der in ihr enthaltene Kakao hat wertvolle Inhaltstoffe, die unsere Gesundheit nachweislich fördern. Ein Pflanzenstoff im Kakao hilft Herzkranken und Typ-2-Diabetikern ihre Muskelleistung zu verbessern, wie eine Studie der UC San Diego School of Medicine ergab.
Haben behinderte Menschen, deren Erkrankung zu Potenzproblemen führt, ein Recht auf Potenzmittel? Laut dem Bundessozialgericht in Kassel nicht. Ein chronisch kranker Mann hatte geklagt, nachdem seine Krankenkasse die Kostenübernahme für Potenzmittel ablehnte.
Yoga tut Körper und Seele gut – nicht umsonst ist diese Praxis aus Fernost hierzulande sehr beliebt. US-amerikanische Forscher entdeckten ein weiteres Potenzial von Yoga: Es hilft möglicherweise bei der Behandlung von psychischen Erkrankungen, die infolge von Stress entstehen.
Das Schlafbedürfnis lässt im Alter bekanntlich nach. Doch das heißt nicht, dass Senioren schlecht schlafen. US-amerikanische Mediziner machten eine Telefonumfrage und fanden heraus, dass ältere Menschen ihren Schlaf als erholsam ermpfinden.
Nicht nur für den Rücken ist zu langes Sitzen schädlich: Frauen, die täglich lange Zeit sitzen, haben ein erhöhtes Risiko für Diabetes Typ 2. Überaschenderweise gilt dies aber weniger für Männer. Das ergab eine Studie der Universität von Leiceister.
Frauen jeden Alters sollten einmal im Monat ihre Brust nach Knoten abtasten – am besten immer zum gleichen Zeitpunkt im Zyklus. Das empfiehlt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF).
Windeln halten Jung und Alt trocken, doch darunter kommt es durch den Kontakt mit Urin und Stuhl leicht zu Hautirritationen. Wie lässt sich vorbeugen?
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Nähert sich eine Frau den Wechseljahren, nimmt die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft ab. Muss dann noch verhütet werden und wenn ja, mit welcher Methode?
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In der kalten Jahreszeit nehmen Atemwegsinfekte wieder zu. Für viele Menschen sind jetzt Impfungen empfohlen. Was hat sich geändert und wo gibt es gute Informationen?
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Haarausfall ist eine belastende Nebenwirkung einer Chemotherapie. Durch eine Kühlung der Kopfhaut lässt sich der Haarausfall verringern – doch nicht alle profitieren.
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Mit starkem Juckreiz und Schmerzen ist ein chronisches Handekzem sehr belastend für die Betroffenen. Eine 2024 zugelassene Creme lindert die Beschwerden innerhalb weniger Tage.
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