In einem Schlaflabor in Jena untersuchen Wissenschaftler den Schlaf von Babys im Mutterleib. Ihre Ergebnisse weisen darauf hin, dass Stress in der Schwangerschaft später beim Kind Depressionen begünstigt. Prof. Dr. Matthias Schwab vom Universitätsklinikum Jena erklärt die Zusammenhänge.
In den Wintermonaten nimmt die Zahl der Norovirus-Infektionen in vielen Ländern zu. Die amerikanische Gesundheitsbehörde weist deshalb darauf hin, dass Patienten, die eine Ansteckung mit dem Magen-Darm-Erreger überstanden haben, noch bis zu drei Tage nach der Genesung ansteckend sind.
Viele Verletzungen in der Skisaison sind auf mangelnde Vorbereitung zurückzuführen. Wer acht Wochen vor dem Urlaub mit Muskeltraining beginnt, verringert sein Risiko für Stürze und Verletzungen deutlich. Darauf weist ein Experte der Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK) hin.
Ruhig mal ins Schwitzen kommen: Das gilt auch für herzkranke Menschen, die gerne Sport treiben. Ein intensiviertes Training hat einen größeren Effekt auf die Herzgesundheit als ein gemäßigtes, wie norwegische Forscher herausfanden.
Es gibt viele Faktoren, die das Risiko für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung erhöhen – einer davon ist das „schlechte“ LDL-Cholesterin. Der Umkehrschluss, dass das „gute“ HDL-Cholesterin das Herz schütze, ist jedoch zweifelhaft, wie Forscher der Universität Mannheim herausfanden.
Lange Zeit galt Osteoporose als typische Krankheit älterer Frauen. Dabei erkranken auch Männer an Knochenschwund. Dann liegt meist eine erbliche Veranlagung, einseitige Ernährung oder Kortisontherapie zugrunde. Darauf weist die Universitätsklinik in Bonn hin.
In der Schule fließen nicht nur die schriftlichen Leistungen in die Bewertung ein, auch der mündliche Beitrag der Schüler bestimmt die Note im Zeugnis. Wenn sich Kinder wenig am Unterricht beteiligen, muss das kein Hinweis auf Desinteresse oder fehlende Motivation sein. Häufig sind soziale Ängste der Auslöser für das Schweigen. Darauf weist der Berufsverband für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (BKJPP) hin.
Bis zu 60 Prozent aller Altenheimbewohner leiden unter Schluckstörungen. Auch andere Funktionen des Verdauungstraktes sind bei vielen älteren Menschen beeinträchtigt. Um Folgebeschwerden vorzubeugen, rät die Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) dazu, im Alter zu prüfen, ob Speiseröhre, Magen und Darm richtig funktionieren.
Haarausfall ist eine belastende Nebenwirkung einer Chemotherapie. Durch eine Kühlung der Kopfhaut lässt sich der Haarausfall verringern – doch nicht alle profitieren.
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Mit starkem Juckreiz und Schmerzen ist ein chronisches Handekzem sehr belastend für die Betroffenen. Eine 2024 zugelassene Creme lindert die Beschwerden innerhalb weniger Tage.
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Respiratorische Synzytial-Viren, kurz RSV, sind eigentlich harmlose Erkältungsviren. Bei Säuglingen drohen bei einer Infektion aber schwere Verläufe. Was schützt besser: die Impfung oder die Gabe von Antikörpern?
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Fast jede vierte Person über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr – mit manchmal schweren Folgen. Doch vielen Stürzen lässt sich vorbeugen. Was hilft?
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Ab 2027 sollen Leistungen in Frauenarztpraxen anders vergütet werden. Ärzt*innen warnen, dass dann weniger Termine für Schwangere zur Verfügung stehen könnten. Die Krankenkassen widersprechen. Was steckt dahinter?
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