Genussvoll essen wirkt Übergewicht entgegen. Denn langsame Esser nehmen weniger Lebensmittel zu sich. Wenn wir uns beim Essen Zeit lassen, schüttet der Körper zudem mehr Hormone aus, die den Appetit hemmen. Langsam-Esser sind deshalb länger satt.
Zuviel Zucker in Essen und Trinken führt zu Bluthochdruck, Nierenerkrankungen und Diabetes. Fruchtzucker scheint besonders ungesund zu sein: Eine US-amerikanische Studie ergab, dass Fructose den Blutzuckerspiegel stärker in die Höhe treibt, als normaler Zucker.
Der Graue Star ist ein verbreitetes Augenleiden. Er beginnt meist schleichend, erfordert jedoch im Endstadium eine kleine Operation. Bei Diabetikern schreitet er schneller voran als bei Gesunden. Zuckerkranke sollten deshalb besonders ihre Augen schützen.
Klirrende Kälte oder nasskaltes Schmuddelwetter – gerade im Winter sehnen sich viele danach, in warmes Badewasser abzutauchen und zu entspannen. Ein solches Wannenbad tut dem durchgefrorenen Körper und der Seele gut, vorausgesetzt, man übertreibt es nicht. Dr. Utta Petzold, Dermatologin bei der Barmer GEK, gibt Tipps für das richtige Badevergnügen.
Ballaststoffe sind gut für den Darm, denn sie bringen die Verdauung in Gang und beugen Darmkrebs vor – so die Meinung vieler Ernährungsmediziner. Doch Ballaststoffe können auch schaden: Sie erhöhen das Risiko für Darmausstülpungen. Das behaupten zumindest Wissenschaftler der Universität North Carolina.
Wer Medikamente in der Hausapotheke aufbewahrt, sollte ab und an einen Blick auf das aufgedruckte Datum werfen. Denn anders als bei Lebensmitteln handelt es sich hierbei nicht um ein Mindesthaltbarkeitsdatum, sondern um ein tatsächliches Verfallsdatum. Und das heißt: Nach Ablauf sollten Sie die entsprechende Arznei nicht mehr verwenden.
Die Selbstkontrolle des Blutzuckerspiegels ist für Diabetiker sehr wichtig. In Zukunft geht das möglicherweise schmerzfrei. Wissenschaftler der Brown Universität entwickelten einen Sensor, der den Blutzucker im Speichel messen kann.
Dass Frauen und Männer Schmerz unterschiedlich empfinden, ist allgemein bekannt, aber nicht wissenschaftlich belegt. Forscher der Universität Stanford in Kalifornien fanden heraus, dass Frauen intensiver über Schmerzen sprechen als Männer.
Viele Menschen nehmen zeitweise Antidepressiva – in Deutschland sind es etwa 8 bis 10 Prozent. Doch was passiert eigentlich, wenn die Betroffenen die Medikamente wieder absetzen möchten?
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Windeln halten Jung und Alt trocken, doch darunter kommt es durch den Kontakt mit Urin und Stuhl leicht zu Hautirritationen. Wie lässt sich vorbeugen?
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Nähert sich eine Frau den Wechseljahren, nimmt die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft ab. Muss dann noch verhütet werden und wenn ja, mit welcher Methode?
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In der kalten Jahreszeit nehmen Atemwegsinfekte wieder zu. Für viele Menschen sind jetzt Impfungen empfohlen. Was hat sich geändert und wo gibt es gute Informationen?
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Haarausfall ist eine belastende Nebenwirkung einer Chemotherapie. Durch eine Kühlung der Kopfhaut lässt sich der Haarausfall verringern – doch nicht alle profitieren.
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