Botulinumtoxin, kurz Botox, macht faltige Haut wieder glatt. Doch von einer makellosen Stirn profitiert nicht nur die Schönheit: Eine Studie zeigt, dass das Nervengift auch bei Depressionen helfen kann.
Normalerweise beginnt die Pollensaison bereits Ende Januar. Doch die lange Frostperiode hat Heuschnupfengeplagten heuer Aufschub gewährt. Mit den milder werdenden Temperaturen müssen sich Allergiker nun auf einen sprunghaft ansteigenden Pollenflug einrichten.
In einem Test mit 22 Multivitaminsäften machte die Stiftung Warentest eine enttäuschende Entdeckung: Multivitaminsäfte sind längst nicht so gesund, wie sie scheinen. Im Gegenteil: Sie können sogar schädlich sein.
Vitamine sind lebenswichtig – ohne sie kann unser Körper nicht funktionieren. Vitamin A sorgt für gesunde Augen und eine schöne Haut. Es steckt als Vitamin oder als Vitaminvorstufe in vielen tierischen und pflanzlichen Nahrungsmitteln. Dabei ist zu beachten: Der Körper nimmt das Vitamin A nur in Verbindung mit Fett auf.
Orangen und Grapefruits sind nicht nur reich an Vitamin C. Sie enthalten zusätzlich einen Wirkstoff, der das Schlaganfall-Risiko senkt. Die so genannten Flavonone schützen die Blutgefäße und wirken entzündungshemmend. Das ergab eine Studie der Norwich Medical School.
Wer kennt das nicht? Da hat man sich endlich mal aufgerafft und macht Sport. Schon verdirbt ein schmerzhafter Muskelkater wieder die Lust an der Bewegung. Erfahren Sie, was hinter dem Muskelkater steckt und wie Sie ihm den Kampf ansagen.
Menschen, die unter einer Herz-Kreislauf-Erkrankung leiden und zusätzlich depressiv sind, haben eine geringere Chance, wieder gesund zu werden. Medikamente gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen – die so genannten Statine – vermindern das Risiko für Depressionen, wie Forscher der Charité Berlin und der Universität San Francisco herausfanden.
Neurodermitis in der Familie? Die Barmer GEK rät betroffenen Eltern, ihre Kinder frühzeitig mit rückfettenden Cremes zu behandeln, um die Hautkrankheit in Schach zu halten.
Windeln halten Jung und Alt trocken, doch darunter kommt es durch den Kontakt mit Urin und Stuhl leicht zu Hautirritationen. Wie lässt sich vorbeugen?
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Nähert sich eine Frau den Wechseljahren, nimmt die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft ab. Muss dann noch verhütet werden und wenn ja, mit welcher Methode?
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Haarausfall ist eine belastende Nebenwirkung einer Chemotherapie. Durch eine Kühlung der Kopfhaut lässt sich der Haarausfall verringern – doch nicht alle profitieren.
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Mit starkem Juckreiz und Schmerzen ist ein chronisches Handekzem sehr belastend für die Betroffenen. Eine 2024 zugelassene Creme lindert die Beschwerden innerhalb weniger Tage.
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