Vorübergehende Störungen des Sehvermögens, Empfindens oder der Sprache erfordern eine zügige ärztliche Abklärung. Sie können auf eine verengte Halsschlagader hinweisen und einem Schlaganfall vorausgehen. Darauf machen Experten vom Berufsverband Deutscher Neurologen (BDN) aufmerksam.
Geschwollene Lymphknoten sind nicht immer ein Grund zur Sorge. Sie vergrößern sich im Zuge von Infektionen und weisen auf eine aktive Abwehr hin. Wann ein Arztbesuch angezeigt ist, erklärt ein Experte des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte.
Nach den tollen Tagen kommt dem einen oder anderen Narren ein wenig Abstinenz ganz gelegen. Doch auch, wer nicht ausgiebig über die Stränge geschlagen hat, übt sich während der Zeit vor Ostern gerne im Verzicht. Was es beim Fasten zu beachten gibt, erklärt Franz Pilz von der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH).
„Tendenziell negativ“ – so bewerten die Wissenschaftler vom IGeL-Monitor den NMP22-Test zur Früherkennung von Blasenkrebs. Bei der Analyse von drei Studien fanden die Experten zahlreiche falsch positive Befunde, die unnötige Folgeuntersuchungen nach sich zogen.
Apotheken sind ideale Partner für Selbsthilfe- und Patientenorganisationen, vor allem in strukturschwachen Regionen. Auf diese sozialen Aspekte der Arzneimittelversorgung machte der Deutsche Apothekerverband (DAV) anlässlich des Tags der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar 2014 aufmerksam.
In Deutschland leiden derzeit rund 1,4 Millionen an Demenz. Experten schätzen, dass sich die Zahl bis in das Jahr 2050 auf drei Millionen verdoppelt, wenn es bis dahin keinen Durchbruch in der Therapie gibt. Umso wichtiger ist es, die Pflege der Demenzkranken auszubauen. In Düsseldorf startet ein Pilotprojekt, bei dem Gastfamilien die Pflege der Erkrankten übernehmen.
Aktionen wiederholen, Gegenstände zählen, ständig die Hände waschen – diese und andere Zwänge schränken den Alltag von Menschen mit Zwangshandlungen stark ein. Die Leistungsfähigkeit nimmt ab, es droht soziale Isolation oder eine Depression. Experten des Berufsverbandes Deutscher Psychiater (BVDP) betonen deshalb, wie wichtig es ist, eine Zwangserkrankung frühzeitig zu behandeln.
Ein Schlaganfall gilt als eine Erkrankung des höheren Alters. Das trifft immer weniger zu: Zunehmend erleiden Menschen, die in der Mitte des Lebens stehen, einen Gehirnschlag. Dies zeigt eine Auswertung einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Weltbank.
Mit starkem Juckreiz und Schmerzen ist ein chronisches Handekzem sehr belastend für die Betroffenen. Eine 2024 zugelassene Creme lindert die Beschwerden innerhalb weniger Tage.
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Respiratorische Synzytial-Viren, kurz RSV, sind eigentlich harmlose Erkältungsviren. Bei Säuglingen drohen bei einer Infektion aber schwere Verläufe. Was schützt besser: die Impfung oder die Gabe von Antikörpern?
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Fast jede vierte Person über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr – mit manchmal schweren Folgen. Doch vielen Stürzen lässt sich vorbeugen. Was hilft?
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Ab 2027 sollen Leistungen in Frauenarztpraxen anders vergütet werden. Ärzt*innen warnen, dass dann weniger Termine für Schwangere zur Verfügung stehen könnten. Die Krankenkassen widersprechen. Was steckt dahinter?
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Um Schlaganfällen vorzubeugen, kann man so einiges tun. Aufs Rauchen verzichten, Übergewicht vermeiden, die Zähne richtig putzen – und dabei regelmäßig Zahnseide verwenden.
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