Stillen ist gut für Babys. Die Muttermilch stärkt das Immunsystem des Neugeborenen und versorgt das Baby mit Vitaminen. Auch die Mütter profitieren vom Stillen. Ihr Risiko für Typ-2-Diabetes sinkt um 40 Prozent. Das beweist eine Studie des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE).
Wenn das Wetter im Winter und Frühjahr sehr mild ist, kommt das den Stechmücken zugute. Es droht eine regelrechte Mückenplage. Wie man sich am besten vor den leidigen Blutsaugern schützt, verrät die Apothekerkammer Nordrhein.
In der Schwangerschaft steht für werdende Mütter das Wohl ihres Kindes an erster Stelle. Doch was tun, wenn die Schwangere krank wird oder unter Beschwerden leidet? Die Apothekerkammer Niedersachsen erklärt, welche Arzneien kein Risiko für das Ungeborene darstellen.
Wauwau für Hund oder Gaga für Giraffe– Lautmalerei ist ein typischer Aspekt der Kindersprache. Kleine „Sprachfehler“ sind bei der Sprachentwicklung normal. Ab wann Eltern sich Sorgen machen müssen, weiß der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ).
Hierzulande führen rund zehn Prozent aller Lungenentzündungen, die im Krankenhaus behandelt werden, zum Tode. Damit ist die Lungenentzündung die tödlichste Infektionskrankheit. Dennoch unterschätzen viele Ärzte und Patienten die Risiken dieser Erkrankung, berichtet die Deutsche Lungenstiftung (DLS).
Wenn ein Baby rote Stellen am Po hat, ist es dort meist wund. Schmutzige Windeln reizen die zarte Haut. In solchen Fällen tragen Eltern am besten eine zinkhaltige Salbe auf, rät Elisabeth Braasch vom Deutschen Hebammenverband. Die Creme deckt die roten Stellen ab und der Haut geht es nach ein bis zwei Tagen deutlich besser.
Mit starkem Juckreiz und Schmerzen ist ein chronisches Handekzem sehr belastend für die Betroffenen. Eine 2024 zugelassene Creme lindert die Beschwerden innerhalb weniger Tage.
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Respiratorische Synzytial-Viren, kurz RSV, sind eigentlich harmlose Erkältungsviren. Bei Säuglingen drohen bei einer Infektion aber schwere Verläufe. Was schützt besser: die Impfung oder die Gabe von Antikörpern?
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Fast jede vierte Person über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr – mit manchmal schweren Folgen. Doch vielen Stürzen lässt sich vorbeugen. Was hilft?
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Ab 2027 sollen Leistungen in Frauenarztpraxen anders vergütet werden. Ärzt*innen warnen, dass dann weniger Termine für Schwangere zur Verfügung stehen könnten. Die Krankenkassen widersprechen. Was steckt dahinter?
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Um Schlaganfällen vorzubeugen, kann man so einiges tun. Aufs Rauchen verzichten, Übergewicht vermeiden, die Zähne richtig putzen – und dabei regelmäßig Zahnseide verwenden.
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