Die Deutschen wissen zu wenig über Gesundheit. Dies ist ein Ergebnis einer repräsentativen Befragung der AOK. Demnach haben fast 60 Prozent der gesetzlich Versicherten Wissensdefizite und tun sich schwer, richtige Entscheidungen für ihre Gesundheit zu treffen.
Ungefähr sieben Prozent der Deutschen leiden an Diabetes. Obwohl die Erkrankung mit Einschränkungen im Alltag verbunden ist, müssen die Betroffenen nicht aufs Autofahren verzichten. Der TÜV SÜD erklärt, wie Diabetiker sicher durch den Straßenverkehr kommen.
Er ist ein wahrer Beziehungskiller – der Mundgeruch. Die Ursachen liegen zu etwa 90 Prozent in der Mundhöhle selbst: Bakterien, Entzündungen oder Speisereste. Meist lässt sich der Auslöser finden und erfolgreich beseitigen.
Der Sommer hat es in sich: Hitzeperioden und Temperaturstürze von mehr als zehn Grad wechseln sich ab. Rund die Hälfte aller Deutschen leidet bei solchen Wetterumschwüngen unter Kreislaufproblemen und Schlafstörungen. Dr. Ursula Marschall von der BARMER GEK empfiehlt, Klimaanlagen zu meiden und den Kreislauf zu stärken.
Homöopathie ist umstritten. Skeptiker weisen oft auf fehlende wissenschaftliche Wirkungsnachweise hin. Viele Anwender berichten dagegen von guten Erfahrungen mit homöopathischen Mitteln. Diese sind den meisten Anwendern wichtiger als Wirksamkeitsstudien, wie eine forsa-Umfrage der Deutschen Homöopathie-Union (DHU) unter 1000 Erwachsenen ergab.
Der Beipackzettel informiert über Menge und Einnahmezeitpunkt sowie mögliche Nebenwirkungen jedes Medikaments. Leider sind die Anweisungen oft lang, winzig klein und unverständlich geschrieben. Die Apothekerkammer Niedersachsen räumt mit den größten Irrtümern auf.
24-stündiger Schlafentzug kann bei gesunden Menschen zu schizophrenieähnlichen Zuständen führen. Das hat ein internationales Forscherteam unter Federführung der Universität Bonn und des King’s College London herausgefunden.
Nicht jede Schwangere verzichtet auf Alkohol. In Deutschland sind es 15 Prozent, die während der Schwangerschaft trinken. Das führt dazu, dass Alkohol die häufigste Ursache von Schäden bei Babys ist. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA) warnt: Das Ungeborene trinkt mit.
Respiratorische Synzytial-Viren, kurz RSV, sind eigentlich harmlose Erkältungsviren. Bei Säuglingen drohen bei einer Infektion aber schwere Verläufe. Was schützt besser: die Impfung oder die Gabe von Antikörpern?
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Fast jede vierte Person über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr – mit manchmal schweren Folgen. Doch vielen Stürzen lässt sich vorbeugen. Was hilft?
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Ab 2027 sollen Leistungen in Frauenarztpraxen anders vergütet werden. Ärzt*innen warnen, dass dann weniger Termine für Schwangere zur Verfügung stehen könnten. Die Krankenkassen widersprechen. Was steckt dahinter?
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Um Schlaganfällen vorzubeugen, kann man so einiges tun. Aufs Rauchen verzichten, Übergewicht vermeiden, die Zähne richtig putzen – und dabei regelmäßig Zahnseide verwenden.
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