Patienten, die Kortison-Präparate nutzen, sollten die Sonne weitgehend meiden, da Irritationen an der Haut drohen. Was es bei der Einnahme von Kortison noch zu beachten gibt, erklärt der Deutsche Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V.
In Deutschland werden immer mehr Frühchen geboren. Je weniger die Kleinen bei der Geburt auf die Waage bringen, desto größer ist das Risiko für einen Wasserkopf. Dabei staut sich Gehirnwasser auf, drückt auf das Gehirn und schädigt es häufig dauerhaft. Die Experten der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH) erklären, wie ein Wasserkopf entsteht und was man dagegen tun kann.
Schwangerschaftsübelkeit tritt bei drei von vier schwangeren Frauen auf. Woran das liegt und wann es nötig ist, eine Frau mit Schwangerschaftsübelkeit in einer Klinik zu behandeln, erklärt Dr. med. Christian Albring, Präsident des Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF).
Männer mit Diabetes sind bis zu dreimal so häufig von einer Potenzstörung betroffen wie Männer ohne die Zuckerkrankheit. Aus falsch verstandenem Schamgefühl gehen viele Betroffene jedoch nicht zum Arzt. Dabei können sexuelle Probleme oft erfolgreich behandelt werden. Wie Ärzte Betroffenen in solchen Fällen helfen und wann bei Potenzpillen Vorsicht geboten ist, erklärt der Experte Dr. med. Frank Merfort von der Deutschen Diabetes-Hilfe diabetesDE.
Wenn Kinder über Bauchschmerzen klagen, können diesen nicht nur körperliche, sondern auch psychische Ursachen zu Grunde liegen. Schmerzort und -auftreten können Hinweise darauf geben, was den Schmerz auslöst. Darauf weist der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hin.
Rund 800.000 Menschen in Deutschland sind an Epilepsie erkrankt. Aus ganz unterschiedlichen Gründen leiden Menschen unter epileptischen Anfällen. Worauf Betroffene und Angehörige bei einem epileptischen Anfall achten müssen, erklärt die Apothekerkammer Niedersachsen.
"Keine Rabattverträge auf Kosten der Kindergesundheit!" – das fordern die nordrheinischen Kinder- und Jugendärzte. Die Experten befürchten, dass sie in den kommenden Monaten nicht genügend Impfstoffe vorhanden sein werden, um alle Kinder gegen Grippe zu impfen. Die Kinder- und Jugendärzte fordern daher ein neues System anstelle der bestehenden Rabattverträge zwischen Krankenkassen und Herstellern.
Ohrentropfen sind besser verträglich, wenn sie vor der Anwendung in der Hand oder der Hosentasche auf Körpertemperatur angewärmt werden. Darauf macht die Bundesapothekerkammer aufmerksam.
Respiratorische Synzytial-Viren, kurz RSV, sind eigentlich harmlose Erkältungsviren. Bei Säuglingen drohen bei einer Infektion aber schwere Verläufe. Was schützt besser: die Impfung oder die Gabe von Antikörpern?
mehr
Fast jede vierte Person über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr – mit manchmal schweren Folgen. Doch vielen Stürzen lässt sich vorbeugen. Was hilft?
mehr
Ab 2027 sollen Leistungen in Frauenarztpraxen anders vergütet werden. Ärzt*innen warnen, dass dann weniger Termine für Schwangere zur Verfügung stehen könnten. Die Krankenkassen widersprechen. Was steckt dahinter?
mehr
Um Schlaganfällen vorzubeugen, kann man so einiges tun. Aufs Rauchen verzichten, Übergewicht vermeiden, die Zähne richtig putzen – und dabei regelmäßig Zahnseide verwenden.
mehr