Das starke Erdbeben in Nepal am 25. April hat weite Teile des Landes unter Lawinen und Trümmern begraben. Tausende von Menschen starben. Um die Überlebenden mit Arzneimitteln zu versorgen, reisten die „Apotheker ohne Grenzen“(AoG) in das Katastrophengebiet.
Wenn die Fugen der Fliesen im Bad plötzlich krumm erscheinen oder der Fensterrahmen eine Beule zu haben scheint, dann ist das ein Alarmsignal. Welche Ursachen verzerrtes Sehen haben kann.
Operationen, die unter Vollnarkose ablaufen, erfordern grundsätzlich eine künstliche Beatmung. Eine schonende Methode mit flachem Atemzug und niedrigem Ausatemdruck erweist sich laut einer aktuellen Studie als besonders sicher.
Thrombosespritzen, Asthmasprays und unteilbare Tabletten– viele Medikamente fallen in die Kategorie beratungsbedürftige Arzneimittel. Apotheker informieren über die richtige Anwendung.
5 bis 10 Prozent der Bevölkerung leidet unter Essstörungen wie Magersucht und Übergewicht. Die Ursachen sind komplex, die Folgen schwerwiegend. Hilfe finden die Betroffen bei Jugendämtern, Erziehungsberatungsstellen, Psychologen und Fachärzten.
Hörstörungen bei Jugendlichen haben sich in den letzten 24 Jahren verdoppelt. Neben Umwelteinflüssen gilt zu laute Musik als ein starker Risikofaktor. Welche Lautstärke ist unbedenklich?
Sogar Profifußballer leiden unter Feinstaub. Anhand von 3000 Erst-Liga-Spielen bewies das Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA), wie Feinstaub die Leistung der Spitzensportler beeinträchtigt und welche Konsequenzen sich dadurch für das alltägliche Arbeitsleben durchschnittlicher Arbeitnehmer ergeben.
Beim regelmäßigen Verabreichen von Insulin sind Menschen mit Diabetes nahezu Spezialisten.Trotzdem können sich Fehler einschleichen. Eine Injektionsschulung verspricht Besserung der Technik und der Blutzuckerwerte.
Respiratorische Synzytial-Viren, kurz RSV, sind eigentlich harmlose Erkältungsviren. Bei Säuglingen drohen bei einer Infektion aber schwere Verläufe. Was schützt besser: die Impfung oder die Gabe von Antikörpern?
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Fast jede vierte Person über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr – mit manchmal schweren Folgen. Doch vielen Stürzen lässt sich vorbeugen. Was hilft?
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Ab 2027 sollen Leistungen in Frauenarztpraxen anders vergütet werden. Ärzt*innen warnen, dass dann weniger Termine für Schwangere zur Verfügung stehen könnten. Die Krankenkassen widersprechen. Was steckt dahinter?
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Um Schlaganfällen vorzubeugen, kann man so einiges tun. Aufs Rauchen verzichten, Übergewicht vermeiden, die Zähne richtig putzen – und dabei regelmäßig Zahnseide verwenden.
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