Vorsorgeuntersuchungen für Kinder helfen Entwicklungsstörungen zu erkennen und frühzeitig eine Therapie einzuleiten. Einige sind freiwillig. Das Projekt „Theater auf Rezept“ schafft Anreize diese wahrzunehmen – auf originelle Weise.
Kinder brauchen geregelte Schlafenszeiten. Dies beweist eine aktuelle Studie, die erstmals einen Zusammenhang zwischen dem Schlafverhalten und der geistigen Leistungsfähigkeit von Grundschulkindern herstellt.
In der Badesaison häufen sich die Fälle von Harnweginfekten und Blasenentzündung. Betroffen sind vor allem Frauen und Mädchen. Zur Behandlung eignen sich je nach Stärke der Beschwerden pflanzliche Präparate oder Antibiotika.
Viele Jugendliche, die stottern, scheuen die Öffentlichkeit ebenso wie den Gang zum Arzt. Für sie ist eine Online-Therapie eine gute Behandlungsalternative. Wie funktioniert diese?
Angina pectoris – wiederkehrender Schmerz im Brustkorb – geht oft auf eine Mangeldurchblutung des Herzmuskels zurück. Kann diese als Ursache ausgeschlossen werden, sind häufig Gefäßkrämpfe verantwortlich.
Eltern sollten ihr Baby niemals schütteln, raten Kinder- und Jugendärzte. Denn dann drohen dem Säugling schwere gesundheitliche Folgen. In Deutschland erleiden schätzungsweise 200 Babys pro Jahr ein Schütteltrauma.
Patienten mit einer speziellen Form der Epilepsie profitieren von einer mikroinvasiven Hirnoperation. Eine aktuelle Studie veranschaulicht die gute Langzeitwirkung der Therapiemethode. Die besten Erfolgsaussichten haben junge Epileptiker.
Menschen mit einer Krebserkrankung sollten großen Wert auf eine ausgewogene Ernährung achten. Die Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) erklärt, worauf es ankommt.
Respiratorische Synzytial-Viren, kurz RSV, sind eigentlich harmlose Erkältungsviren. Bei Säuglingen drohen bei einer Infektion aber schwere Verläufe. Was schützt besser: die Impfung oder die Gabe von Antikörpern?
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Fast jede vierte Person über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr – mit manchmal schweren Folgen. Doch vielen Stürzen lässt sich vorbeugen. Was hilft?
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Ab 2027 sollen Leistungen in Frauenarztpraxen anders vergütet werden. Ärzt*innen warnen, dass dann weniger Termine für Schwangere zur Verfügung stehen könnten. Die Krankenkassen widersprechen. Was steckt dahinter?
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Um Schlaganfällen vorzubeugen, kann man so einiges tun. Aufs Rauchen verzichten, Übergewicht vermeiden, die Zähne richtig putzen – und dabei regelmäßig Zahnseide verwenden.
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