An Prostatakrebs erkranken jährlich 65.000 Männer im Jahr. Damit ist dieser Tumor der häufigste bösartige beim Mann. Hierzu sowie zu anderen urologischen Erkrankungen bei Männern informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
Etwa sechs Millionen in Deutschland leiden an einer Arthrose der Gelenke. Im Röntgenbild sind erst die Spätveränderungen einer Arthrose sichtbar. Dann bestehen meist schon Bewegungseinschränkungen, Fehlstellungen und Dauerschmerzen.
Es klingt nach Science Fiction: körpereigene Abwehrzellen, so genannte T-Zellen, werden gentechnisch verändert und wie Auftragskiller auf Krebszellen angesetzt. Die neue Form der Tumortherapie gilt als nebenwirkungsarm und nachhaltig.
Autofahren erfordert ein hohes Maß an Umsicht – und zwar nicht nur im übertragenen Sinne. Auch eine Gesichtsfeldeinschränkung erweist sich als Verkehrsrisiko. Ursächlich ist eine verbreitete Augenkrankheit, das Glaukom.
Auf Reisen herrschen andere Bedingungen als zu Hause: Zeitverschiebung, Reiseübelkeit und extreme Temperaturen trüben nicht nur das Urlaubsglück, sie gefährden auch die Wirkung der Pille.
Als Mitauslöser der Rosazea gilt ein langer und ungeschützter Aufenthalt in der Sonne bei erhöhten Temperaturen. Was Sie beim Genießen des Sommers beachten müssen und wie Sie die Beschwerden der chronischen Hauterkrankung lindern.
Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen nimmt in den westlichen Industrienationen zu. Was Eltern tun können, damit ihr Nachwuchs sich weiterhin im Bereich des Normalgewichts bewegt.
Schon während der Schwangerschaft entscheidet sich das spätere Risiko eines Kindes für Übergewicht und Diabetes Typ II. Ursache dafür ist die perinatale Programmierung. Sie macht die Prävention von Übergewicht- und Diabetes bereits während der Schwangerschaft erforderlich.
Respiratorische Synzytial-Viren, kurz RSV, sind eigentlich harmlose Erkältungsviren. Bei Säuglingen drohen bei einer Infektion aber schwere Verläufe. Was schützt besser: die Impfung oder die Gabe von Antikörpern?
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Fast jede vierte Person über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr – mit manchmal schweren Folgen. Doch vielen Stürzen lässt sich vorbeugen. Was hilft?
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Ab 2027 sollen Leistungen in Frauenarztpraxen anders vergütet werden. Ärzt*innen warnen, dass dann weniger Termine für Schwangere zur Verfügung stehen könnten. Die Krankenkassen widersprechen. Was steckt dahinter?
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Um Schlaganfällen vorzubeugen, kann man so einiges tun. Aufs Rauchen verzichten, Übergewicht vermeiden, die Zähne richtig putzen – und dabei regelmäßig Zahnseide verwenden.
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