Dass regelmäßiges und sorgfältiges Zähneputzen Zahnschmerzen verhindert, ist den meisten seit Kindertagen bekannt. Trotzdem treten ab und zu Zahnschmerzen auf. Eine kleine Auffrischung zur Zahnreinigung und wie man Beschwerden besser vorbeugt.
Kaum ist das Knochenkrebsmittel Melphalan wieder lieferbar, geht in den Krankenhäusern das Antibiotika Ampicillin zur Neige. Lieferengpässe scheinen keine Einzelfälle mehr zu sein. Experten fordern Konsequenzen.
Müde vom Nichtstun? Krank vor Unterforderung? So paradox es klingen mag, Langeweile am Arbeitsplatz führt langfristig zu den gleichen Symptomen wie Überforderung. Experten nennen das Phänomen Boreout.
Experten nennen sie einen Quantensprung – die millimetergenaue, robotergestützte Prostatakarzinom-Diagnose. Das Verfahren soll präzisere Ergebnisse liefern und individuelle Therapieentscheidungen ermöglichen.
Nur circa zehn Prozent der Bauchschmerzen bei Kindern sind behandlungswürdig. Der Rest ist meist eher unbedenklich. Doch oftmals fällt es Eltern schwer, die Beschwerden richtig zu deuten. Wie Eltern beide Fälle erkennen und was dann zu tun ist.
Zitronensaft hindert Noroviren, menschliche Zellen zu infizieren. Zitronensaft könnte sich daher als sicheres und gesundheitlich unbedenkliches Desinfektionsmittel gegen die verbreiteten Erreger schwerer Magen-Darm-Infekte eignen.
Für regelmäßigen Sport in einem Verein findet nicht jeder Zeit. Aber egal, wohin der Weg einen im Alltag führt, an Treppen kommt man öfters vorbei. Wie man mit Sport auf der Treppe fit bleibt.
Erkrankungen wie Bluthochdruck und Diabetes haben eine Gemeinsamkeit: Sie schädigen die Blutgefäße. Dies begünstigt Schlaganfall und Herzinfarkte. Ein gesunder Lebensstil und Medikamente senken das Risiko.
Respiratorische Synzytial-Viren, kurz RSV, sind eigentlich harmlose Erkältungsviren. Bei Säuglingen drohen bei einer Infektion aber schwere Verläufe. Was schützt besser: die Impfung oder die Gabe von Antikörpern?
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Fast jede vierte Person über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr – mit manchmal schweren Folgen. Doch vielen Stürzen lässt sich vorbeugen. Was hilft?
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Ab 2027 sollen Leistungen in Frauenarztpraxen anders vergütet werden. Ärzt*innen warnen, dass dann weniger Termine für Schwangere zur Verfügung stehen könnten. Die Krankenkassen widersprechen. Was steckt dahinter?
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Um Schlaganfällen vorzubeugen, kann man so einiges tun. Aufs Rauchen verzichten, Übergewicht vermeiden, die Zähne richtig putzen – und dabei regelmäßig Zahnseide verwenden.
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